NEWSLETTER
 Juli 2005

Sehr geehrte(r) Damen und Herren,

unser letzter Newsletter erschien mit dem Auftakt zu einer Diskussion um den in Deutschland umstrittenen Begriff „Spiritualität“.


Die Resonanz war überwältigend und ausschließlich positiv. Vielen Dank dafür! Immer wieder wurde hervorgehoben, dass die Zeit reif sei für diese Diskussion. Die Ergebnisse sehen sie weiter unten.


Um die Diskussion um den Begriff Spiritualität zu vertiefen und einen besseren Überblick darüber zu bekommen, wie es in Deutschland um die Verbindung „Spiritualität“ und „Business“ steht, würden wir uns freuen, wenn Sie uns darüber informieren würden, falls Sie selbst oder andere (Konferenzveranstalter, Seminaranbieter, Fakultäten an Universitäten, Unternehmen) Spiritualität oder Spirit in Verbindung mit (ihrem) Business bringen und aktiv an dieser Verbindung arbeiten.


Als ich gebeten wurde, in Kanada an der St. Mary’s University über „Spirit in Business in Deutschland und Europa“ zu sprechen, stellte ich fest, dass ich nur vereinzelte Aktivitäten und Initiativen kenne und keinen guten Überblick darüber habe. Um uns und Ihnen, falls Sie daran interessiert sind, zu diesem Thema mehr Klarheit zu verschaffen, werden wir die Ergebnisse Ihrer Feedbacks wieder im nächsten Newsletter veröffentlichen.


Sabine Bredemeyer & Friends


Die Themen heute:


Resonanz auf die „Diskussion um einen umstrittenen Begriff“


Spirit at Work Award – 1. Alumni - Conference und öffentliche Preisverleihung im Oktober in New York – zwei deutsche Einreicher 2005


Vorstellung: The Wisdom Leadership Initiative – ein internationales Frauen-Netzwerk


Zwei außergewöhnliche Retreat- und Workshop-Center auf Kreta. Innerhalb von 3 Stunden in einer “anderen Welt“


Buchvorstellung:„Die Weisheit des Diamanten“ Von Geshe Michael Roach


Das“Research Center for Spirituality and the Workplace” an der Sobey School of Business der Saint Mary’s University, Halifax, Canada wurde am 23. Juni offiziell eröffnet


In eigener Sache


Impressum



Resonanz auf die „Diskussion um einen umstrittenen Begriff“

SpiritualitätIn den ca. 30 Feedbacks bestätigten Unternehmer/innen wie Berater/innen, dass sie spirituell arbeiten – die einen, ohne darüber zu sprechen, die anderen hoben hervor, dass es für sie wichtig ist, das Thema offen und mutig anzusprechen.

Die Frage, die im Newsletter gestellt wurde: „Was kann also getan werden, um uns selbst und anderen mehr Freiheit im offenen Umgang mit dieser Thematik zu schaffen?“ Die häufigste Antwort war sinngemäß: offen und mutig dazu stehen und darüber sprechen, wie man selbst dieses Thema versteht und damit umgeht.


Dieser Newsletter ging um die Welt. Meine Kollegen vom „Spirit at Work Award“ und die Gründer des „Center for Spirituality and the Workplace“, denen wir den Newsletter aufgrund ihrer Erwähnung zusandten, versendeten ihn an ihre Verteiler und von überall her kam positive Resonanz. So schrieb auch Martin Rutte,
der einigen von Ihnen noch bekannt sein dürfte, da er 2001 seinen „Storytelling“ Workshop hier in Düsseldorf leitete, ein ermutigendes Feedback.


Die Feedbacks, die uns zum letzten Newsletter zugesandt wurden lesen Sie bitte hier.




Spirit at Work Award – 1. Alumni - Conference und öffentliche Preisverleihung
im Oktober in New York – zwei deutsche Einreicher 2005

Die Spirit at Work Awards werden in diesem Jahr im Rahmen einer Konferenz vom 21. – 22. Oktober in New York überreicht. Auf dieser Konferenz, die von „Spirit at Work“ organisiert und von „Spirit in Business“ mitgetragen wird, werden neben den diesjährigen Gewinnern und einigen bekannten Key-Note Sprechern wie zum Beispiel Lance Sekretan, u.a. Autor des Buches „Reclaiming Higher Ground and Inspire!“ und Sonia Stojanovic, verantwortlich für die kulturelle Transformation der ANZ Bank, Australien, auch die Gewinner der drei Vorjahre anwesend sein.

Viele Gewinner werden die Gelegenheit nutzen, die Erfolgsgeschichten ihrer „Spirit at Work“ Philosophie zu präsentieren.

Unter den neun Einreichern sind in diesem Jahr erfreulicherweise auch zwei deutsche Unternehmen.

Die Konferenz sowie die Preisverleihung sind öffentlich. Es werden ca. 250 Teilnehmer erwartet. Bis zum 15. Juli kann sich jeder noch zu einem Early-Bird – Preis von $ 249,00 anmelden.

                                                                                                                                                               Gewinner des Spirit at WORK Award 2003
  Anmeldung und weiter Informationen hier



Vorstellung: The Wisdom Leadership Initiative – ein internationales Frauen-Netzwerk

Wer an dem Thema “weise Führung ” interessiert ist, an der effektiven Umgestaltung der menschlichen Gemeinschaft hin zu einer nachhaltig gesunden und blühenden, und einen tieferen Einblick in weibliche Führungsqualitäten erhalten möchte, die – wie die Gründerinnen der Initiative sagen - zu einer ausgewogenen, bewussten Führung dazu gehören, kann bei „The Wisdom Leadership Initiative“interessante Beiträge, Veranstaltungen und Möglichkeiten zum direkten Austausch in Conference Calls finden.


Diese non-profit Initiative ist ein lebendiges, internationales Frauen-Netzwerk, deren Mission es ist, „to support the acceleration of wise leadership in the world“ und „to explore and support the wisdom of women in leadership.” (Die Beschleunigung weiser Führung zu unterstützen und die Weisheit von Frauen in Führung zu untersuchen und zu fördern). An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Gründerinnen auch immer wieder die Qualitäten männlicher Führung hervorheben und männliche Teilnehmer in (fast) allen Veranstaltungen willkommen sind.


Das Netzwerk wurde von Karen Buckley 2003 gegründet, die bis vor kurzem zum Board of Directors von Spirit in Business gehörte. 2002 führte sie als Moderatorin und Mit-Organisatorin durch die erste „Spirit in Business“ Konferenz in New York. Dort kam ihr auch die Idee zu dieser Initiative, da sie feststellte, dass weibliche Führungsqualitäten die Spirit in Business Konferenz enorm bereichert hatten. Seither fanden mehrere „Women’s Forums“ statt, in denen erfolgreiche weibliche Führungskräfte zu Wort kamen und nicht nur die Frauen in diesen Foren ermutigten sondern auch die wenigen Männer beeindruckten, die zu der auch für Männer offenen Veranstaltung kamen.

 

In Zürich, wo anlässlich der Spirit in Business Konferenz 2004 auch ein „Women’s Forum“ stattfand, gehörte u.a. auch Birgitt Williams zu den eingeladenen Referentinnen. Die männlichen Besucher dieses Forums waren sich in der anschließenden Diskussion einig: „Mehr weibliche Führungskräfte in leitenden Funktionen, damit wir Männer etwas lernen können“.

Und so heißt es auf der Website www.wisdomleadership.org „There is a vital need for wise women leaders in business and all other endeavours, leaders who redefine power and lead us toward a sane, sustainable and healthy culture.

The Wisdom Leadership Initiative works internationally to link the wisdom of leaders into their leadership. We emphasize feminine wisdom as critical to business sustainability and to solving the world's intractable problems.

We are each faced with a timely opportunity to more effectively organize human society so that it is sustainable and truly prosperous. We believe that discovering and celebrating the wisdom of women leaders is the key.”

 

 


Zwei außergewöhnliche Retreat- und Workshop-Center auf Kreta.
Innerhalb von 3 Stunden in einer “anderen Welt“ (von Sabine Bredemeyer)

Mein Freund Josef, 52 Jahre, ist vor einem Jahr mit seiner Lebensgefährtin einfach “ausgestiegen” und nach Kreta gezogen. Mit Sack und Pack. Er überraschte mich vor einigen Wochen mit einem Besuch. Nach einigen Monaten Loslassen von all den unschönen Erfahrungen in seinem Job als Unternehmer, Seele baumeln lassen, wieder zu sich selbst finden, kam er nach etwa einem Jahr zu dem Schluss, das „Nichts-Tun“ nicht sein Ding ist. Jetzt kann er Führungskräften und Beratern für ihre Klienten Retreat-Center, Räumlichkeiten und Rahmenprogramm auf Kreta anbieten, die allein aufgrund der außergewöhnlichen Energie auf dieser Insel schon Heilung und „Lernerfolge“ versprechen.


Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen plant er nun ein "größeres Projekt" für Retreats und für längerfristige Programme mit Sabbaticals. "Um den Führungkräften und Managern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie ich mich damals, die Chance zu geben, wieder vollkommen zu regenerieren und zu neuen Kräften und Inspiration zu kommen" sagte er und lud mich ein, auf Kreta die Retreat-Center zu besichtigen, die er für unterschiedliche Programme ausfindig gemacht hat. Nach 3 Stunden Flug landete ich für 4 Tage in einer "anderen Welt".


Ich erlebte mit Josef und Olivia als meine Reiseführer zwei ganz unterschiedliche Orte. Paleochora, im Süd-Westen der Insel, half mir, in zwei Tagen völlig "runter zu kommen" zu mir selbst zu finden und zu entspannen. Ich bekam hier von Heidrun, ebenfalls einer "Aussteigerin" die beste Ayurveda-Massage meines Lebens und wanderte mit Josef für 2 Stunden durch eine wunderschöne Schlucht. Und war in kurzer Zeit auf der Insel "angekommen".
Paleochora

Hier in Paleochora stehen als Retreat-Center zwei neue Häuser zur Verfügung, die in gesunder Lehmbauweise gebaut wurden. In jedem befinden sich drei Doppelzimmer mit Bad. Der ungewöhnlich schöne Seminarraum wurde direkt in den Felsen gebaut. Das große Fenster mit Blick auf den gegenüberliegenden imposanten Berg lässt durch die Olivenbäume silbernes Licht in den Raum fallen. Er bietet mit ca. 20 m² etwa 12 Teilnehmern bequem Platz. Die Atmosphäre ist ruhig, entspannend und dennoch energetisch belebend. Dieser Ort ist ideal für spirituelle Rituale und Workshops zu Themen wie "Innere Einkehr" "Bewegung und Tanz" und "Bewusstsein erweitern".


Zwei weitere Tage verbrachte ich in Mochlos, im Nord-Osten der Insel, wo ich eine völlig andere Energie wahrnehmen konnte.
Mochlos
 
Der Seminarort hier mit vier Häusern à 2 Doppelzimmer sowie einem schönen Seminarraum mit Blick auf das Meer bietet eher eine Arbeitsatmosphäre, in der mit Herz und Verstand gearbeitet wird.
Die Ausstattung ist hochwertig und angemessen für verwöhnte Manager und Führungskräfte. Die kleine Anlage liegt direkt an einem langen, wild-schönen Steinstrand der von kräftigen Felsen umstanden ist.

 



Kontakt: Josef Schramm
Tel. 0030 28430 94060
Mobil: 0030 6945723432
Internet: www.daidalus.de (Seite im Aufbau)



Buchvorstellung:„Die Weisheit des Diamanten“
von Geshe Michael Roach (von Miriam Zaremba, Kamphausen Verlag, und Sabine Bredemeyer)

Der Autor erzählt in diesem Buch sehr inspirierend seine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte und lüftet die Geheimnisse seiner buddhistischen Ökonomie. Nach der Ausbildung zum buddhistischen Gelehrten beginnt er in New York als Laufbursche und arbeitet sich bald hoch zum einflussreichen Einkaufsleiter einer 100 Millionen Dollar schweren Diamantenfirma.
Alles, was er auf diesem Weg tut, folgt strikt der buddhistischen Lehre. Sie basiert auf der konsequenten Anwendung von Ursache und Wirkung (Karma) sowie von Mitgefühl und Weisheit im täglichen Leben. Das Buch sei allen empfohlen, die das Arbeiten in unserer westlichen Gesellschaft einmal vom buddhistischen Standpunkt aus betrachten wollen.


Das Buch ist eine Art Arbeitsbuch, denn Geshe Roach gibt dem Leser über die lebendig vermittelten Theorie hinaus dieselben Methoden an die Hand, die er erlernt und angewendet hat. Dies hilft, die beschriebenen buddhistischen Prinzipien nach und nach in den eigenen Arbeitsalltag zu integrieren.


Michael Roach beschreibt in diesem Buch eindrucksvoll, wie einfach sich eine buddhistische Spiritualität in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Er beweist nachhaltig, dass diese Lebensausrichtung durchaus mit der westlichen Arbeitswelt vereinbar und für spirituelle Menschen sogar besonders unterstützend ist. Seine buddhistische Lebens- und Berufsführung zielt auf das „richtige“, ethische Verhalten, und erteilt den weit verbreiteten Ansichten, dass unethisches, egoistisches Verhalten sich gemeinhin mehr auszahlt, eine klare Absage.


Roach schafft es, seine Begeisterung dieser Sicht mit dem Leser zu teilen. Wer die Offenheit besitzt, die Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten, bekommt hier einen wahren Schatz präsentiert. Und nebenbei erfährt man noch viele interessante Details über das Diamantgeschäft.


Nichts inspiriert mehr als gelebte Spiritualität. Michael Roach und sein Buch sind hierfür ein Beispiel.


Das Mind and Business Institute steht in Kontakt mit Geshe Roach und organisiert in Deutschland Veranstaltungen mit diesem Autor. Für weitere Informationen : info@mindandbusiness.de oder www.mindandbusiness.de



Das“Research Center for Spirituality and the Workplace” an der Sobey School of Business der Saint Mary’s University, Halifax, Canada
wurde am 23. Juni offiziell eröffnet.

Als erste  in Kanada eröffnete die Saint Mary's University in Halifax am 23. Juni ein "Research Center for Spirituality and the Workplace". Unter den Sprechern, die der Universität im Rahmen einer eintägigen Eröffnungskonferenz gratulierten waren u.a. Dr. David Miller, Executive Director des Yale Center for Faith and Culture und Direktor of Ethics and Spirituality in the Workplace der Universität von New Haven, Mayann Francis, CEO der Nova Scotia Human Rights Commission sowie Michael Stevens, früherer Chairman von Aetna International und Verfasser des Buches "Spirituality in Business - The hidden success factor". Die ca. 90 Gäste aus ganz Kanada und den USA waren sowohl Repräsentanten anderer Universitäten aber auch Führungskräfte aus der Wirtschaft.



The Halifax Chronicle-Herald


New SMU centre focuses on spirituality

Susan Bradley
Staff Reporter

Spirituality in the workplace isn't a topic many business schools would consider funding as an elective course, let alone an undergraduate and research program.

However, Saint Mary's University will open its new Centre for Spirituality and the Workplace, becoming the first academic-based centre for work and spirituality in Canada.

The issue is gaining momentum around the world, partly due to baby boomers, managers and employees now in their 40s and 50s, who are grappling with life questions about beliefs, spiritual guidance and mortality, Martin Rutte, chairman of the centre's international board, said Wednesday.

"This is something I have been interested in since the late 90s, when successful companies began laying off people, because of technology, outsources and shipping jobs offshore. There was this kind of shift in the unwritten rule where 'I was working hard and the company was successful but I was still getting laid off, ' " he said.

"Many workers felt betrayed. Many employees began to ask the question, 'If I can't feel secure in the workplace, then where does my security come from.' "

Mr. Rutte, who is Jewish and originally from Hamilton, Ont., has researched the subject as co-author of The New York Times business bestseller, Chicken Soup for the Soul at Work, and as president of Livelihood Inc., located in Santa Fe, N.M., where he now lives.

Discussions about family life, gender, homosexuality and substance abuse also were taboo in the workplace, but no longer have "the charge" they formerly carried, Mr. Rutte said.

"They were part of that non-permissible conversation. Spirituality remains one of those topics."

But the baby boom generation is changing that attitude by the large numbers of middle-aged workers seeking answers to their spiritual questions.

"A study done by a woman in the publishing industry found that one of the biggest, if not the biggest, explosion of book-buying behavior is in the arena of religion and spirituality. The assumption is book-buying behavior is a reflection of the psyche of society," Mr. Rutte said.

He believes promoting open discussions about faith at work helps people to balance their personal and professional lives.

"A more spiritual workplace gives people a sense of community, joy, and authenticity. They are more innovative and are more energized," he said.

Research in this field is growing, he added, with nearly 200 books published on the subject in recent years. But he emphasized that any participation must be voluntary and non-threatening. Fanatics from any religion need not apply.

"There can be no proselytizing, no trying in any way to force something on people. We want people to want to engage in this topic out of a free and natural choice, out of a desire to be more spiritual at work."

The centre will develop courses and programs as well as publish, conduct research and hold conferences about the importance of spirituality in the workplace, executive director Cathy Driscoll said.

Actions that recognize the spiritual dimension of people in the workplace can be beneficial, said Brian Lee Crowley, president of the Atlantic Institute for Market Studies.

"Not just in business, either. It applies to all fields - law, health and government. It is good to encourage things that inspire better behavior . . . the ability to live up to ethical standards." But he also said it is important to maintain a balance, not to "lose sight of the reason you are in business in the first place."

The opening today features speakers from around the world, including the director of the ethics and spirituality in the workplace program at Yale University; the head of the Institute for Spirituality and Organizational Leadership at Santa Clara University in California; and the former chairman of Aetna International Inc.

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In eigener Sache

In unserem letzten Newsletter hatten wir ein Forum angekündigt, das mit dem nächsten Newsletter erscheinen sollte. Und dieses Forum war auch schon vor einigen Wochen technisch fertig gestellt , bestens designed und alles sollte zusammen versendet werden... bis dann die Gedanken zu den Inhalten des Forums immer größer und komplexer wurden und unsere Kreativität Purzelbäume schlug.

Frank Bieniek, Susanne Leithoff, Sylvia-Becker-Hill, Kaja Bredemeyer, einige andere befragte „Friends“ und ich, Sabine Bredemeyer, gerieten buchstälich in kreativen Stress:


"Welche Zielgruppe soll genau angesprochen werden.... nur die Newsletter-Empfänger?
Worum soll's eigentlich gehen? Spiritualität? Was für Rubriken? Welche ersten Inhalte werden darin stehen? Was für erste Artikel?

Nur das Feedback aus unserem Newsletter wäre einfach zu "mager" - also: wie genau definieren wir die Zielgruppe, Sinn und Zweck und wie kann man das Ganze ausbauen.....“


Und so nahm das Forum bzw. sein Sinn und Zweck Formen an, die wir uns vorher im Traum nicht hätten vorstellen können (aber von da muss es kommen) und die vor allem auf die Schnelle nicht zu bewältigen sind.


Also erinnerten wir uns an das so wahre Sprichwort „Gut Ding will Weile haben“ und entschieden uns, den nächsten Newsletter ohne Forum zu versenden. Und so haben wir die Zeit, dieses neue, große Projekt in aller Ruhe anzugehen.


Inzwischen sind wir dabei, eine Art "Querdenker"-Forum für unterschiedliche Wissensgebiete zu konzipieren, das hauptsächlich dazu dienen soll, den brennenden Fragen in der Wirtschaft Antworten zu verschaffen und zwar eben nicht nur Antworten aus den eigenen Reihen sondern quergedachte - auch aus ganz anderen Wissensgebieten.


Dazu sollen also die unterschiedlichsten Wissenschafts-Gebiete in Gestalt von namhaften und weniger bekannten Wissenschaftlern eingeladen werden (auch Theologen, Chemiker, Biologen, Physiker...) zu denen über die Arbeit mit "Spirit in Business " Verbindungen bestehen. Und das alles braucht Zeit. Inzwischen sind schon einige gute Leute "dran" und wir sind offen für Anregungen.


Und so wird wohl noch Zeit vergehen, bevor wir Ihnen das neue Querdenker-Forum mit dem Namen „Wissens-Wandel“ präsentieren können.



Herzliche Grüße

Sabine Bredemeyer & Friends


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 phone: +49-211-204034
Herausgeber: Bredemeyer & Friends
 fax: +49-211-201866
Redaktion: Sabine Bredemeyer
Anschrift: Rathelbeckstr. 306 40627 Düsseldorf
Der Newsletter von Bredemeyer & Friends richtet sich an bewußte Unternehmer, Berater, Querdenker und Interessierte, die sich über die Themen "Conscious Leadership", "neue Entwicklungen in der holistischen Organisationsentwicklung" und
"Spirit in Business" informieren wollen und den tiefgreifenden Wandel im Zeitalter des Bewußtseins aktiv mitgestalten.
Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ihr Feedback und Ihre Fragen und werden den Newsletter so interaktiv wie möglich gestalten.