Liebe(r) [Name],
mit diesem
Frühlings - Newsletter finden Sie / findet ihr wie immer
Informationen und Tipps zum Thema Bewusstseinswandel –
in Unternehmen, Organisationen und auf der
internationalen Bühne.
Ich habe mich sehr über die vielen
positiven Feedbacks auf meinen letzten Newsletter
gefreut und hoffe, dass auch dieser Ihnen/Euch
Inspiration vermitteln kann. Da ich die meisten von
Ihnen persönlich kenne, weiß ich, dass viele von
Ihnen/Euch ganz aktiv daran arbeiten, die Menschen in
(ihren eigenen) Unternehmen und Organisationen dabei zu
begleiten, bewusster mit sich selbst, miteinander und
mit der Gestaltung der Realität umzugehen und sie u.a.
darin unterstützen, die „Interconnectivity“
wahrzunehmen. Also die Tatsache, dass alles und jeder
miteinander verbunden, verwoben ist und sich jede
unserer Handlungen (und Unterlassungen) auf alles und
jeden anderen auswirkt – jetzt und in den nachfolgenden
Generationen. |
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In diesem Zusammenhang hier eine Definition von
Spiritualität, wie sie das Editorial Board des World Spirit
Forums formuliert hat: “Spirituality is the
consciousness that brings us in deeper touch with ourselves,
with each other, with our diverse ecologies, the earth, our
wider cosmos and the eternal source of all that is. It
transcends borders of separation into a world of meaning, for
love of life and for the understanding that all is
interconnected and at every moment we are co-creators of our
realities.”
Ich freue mich über Ihr Feedback!
Liebe
Grüße Sabine Bredemeyer
Die vollständige Deklaration des World Spirit Forum
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Auf dem
viertägigen Weltkongress des World Spirit Forum (WSF) in
Arosa (siehe Newsletter vom Februar 2006)
hatten 120 Teilnehmer dem World Spirit Forum
„bescheinigt“, dass sie eben dieses WSF als eine
Plattform sehen, die spirituell orientierten globalen
und nationalen Organisationen als Sprachrohr dienen und
„Heimat“ sein soll.
Die Konferenz endete
mit der Unterzeichnung der Präambel der in Arosa
erarbeiteten Deklaration durch alle
Konferenzteilnehmer.
Im April ist nun auch die vollständige Deklaration vom
Editorial Board veröffentlicht worden. Auf 5 Seiten
fasste das von den Teilnehmern autorisierte Board den
Input der Teilnehmer zur Arosa Deklaration zusammen.
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Aktiv für den Bewusstseinswandel: Der
World Wisdom Council
 Eine der
Organisationen, die in Arosa mit ca. 20 Mitgliedern
vertreten gewesen ist, war der World Wisdom Council (WWC), der erst
im Juli 2004 gemeinsam von der World
Commission on Global Consciousness and
Spirituality und dem Club
of Budapest ins Leben gerufen wurde. Zu den
etwa 25 Mitgliedern dieser Commission gehören unter
anderen HH. Dalai Lama, Desmond Tutu, Ervin Lazslo
und viele andere weltliche und spirituelle
Führungspersönlichkeiten. Die Mitglieder des WWC
teilen die Überzeugung, „dass die wichtigste
Herausforderung in dieser Zeit der Diskontinuität und
des Übergangs ein Wandel in der Wahrnehmung ist: Nur
durch eine neue Ebene des Bewusstseins wird es möglich
sein, die Welt in eine konstruktive Richtung zu
verändern. Durch ein solches globales Bewusstsein kann
jede Frau und jeder Mann hierzu ihren Beitrag leisten,
gleichgültig wo und in welchen Lebensumständen sie
leben.“ Auf diesem sehenswerten Videofilm, der die
Konferenz „Creating a New Civilization“ in Tokyo im
November 2005 dokumentiert, wird deutlich, wie
engagiert sich das WWC für den Bewusstseinswandel
einsetzt. mehr Der World Wisdom Council
sieht seine Aufgabe darin, zur Entwicklung der in jedem
Menschen angelegten Gestaltungskraft und Kreativität für
diesen Bewusstseinswandel beizutragen:
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- er will die Gefahren
ebenso wie die Chancen, die in der neuen globalen
Dimension menschlichen Handelns liegen, einer
breitestmöglichen Öffentlichkeit bewusst machen.
- er wird zentrale Themenfelder
identifizieren, auf denen individuelles und
kooperatives Handeln nötig ist, um Frieden und
nachhaltige Entwicklung lokal bis global
voranzubringen.
- und er bietet seine
Unterstützung an bei der Entwicklung einer
individuellen wie kollektiven Vernunft, die uns zu
Aktivitäten in Richtung auf einen konstruktiven Wandel
in der lokalen bis globalen Wirtschaft, im sozialen
Bereich sowie im Umweltbereich
befähigen. |
Bewerbungsfrist für den
International Spirit at Work Award läuft noch
 Für deutsche Bewerber
läuft die Bewerbungsfrist zum International Spirit At Work Award noch bis
Ende Mai 2006. Diese inzwischen begehrte Auszeichnung, die
2002 von der World Business Academie initiiert wurde und
im letzten Jahr zum ersten Mal zwei deutschen Unternehmen
verliehen wurde (siehe Newsletter vom Januar 2006) ehrt Unternehmen
und Organisationen der ganzen Welt, die wirtschaftlichen
Erfolg und ethische Verhaltensweisen miteinander
vereinen. Für Teilnehmer an der Konferenz „Der neue Geist in der Wirtschaft“ vom 24. –
27. Mai in Bad Kissingen läuft die Bewerbungsfrist sogar noch
bis Mitte Juni. Die International Spirit at Work Award Konferenz
findet in der Nähe von New York vom 27. - 29. Oktober
statt.
Und noch mal: Lance Secretan – aus
meiner Perspektive
 Nachdem nun schon einige
meiner Kollegen auf Lance Secretans Veranstaltungen und
sein Buch aufmerksam gemacht haben, wäre es eigentlich
nicht mehr nötig, dies noch einmal zu wiederholen.
Ich mache es dennoch. Denn erstens habe ich es
Lance versprochen und zweitens möchte ich hier meine
ganz persönliche Perspektive schildern, da ich Lance
seit vielen Jahren kenne und seine Denk- und
Arbeitsweise mich stark geprägt haben. Das wurde
mir erst so richtig bewusst, als ich vor kurzem sein
exzellentes Buch „Inspirieren statt motivieren“ gelesen
habe. Vielleicht kann ich dem einen oder anderen Leser
meines Newsletters mit meinen Erfahrungen dazu dienen,
selbst eine ganz besondere Erfahrung mit Lance Secretan
zu machen. Der Frankfurter Ring veranstaltet mit
ihm am 24.5 einen Erlebnisabend unter dem Titel „Inspirieren statt motivieren – das
Geheimnis erfolgreicher Führung“ und am 25.5. einen
ganztägigen Workshop unter dem gleichen Titel. Und am
27.5. kann man Lance noch mal in Bad Kissingen auf der
Konferenz „Der neue Geist in der Wirtschaft“
erleben.
Es war eine sehr
tiefgreifende Erfahrung für mich, als ich Lance Secretan
1999 das erste Mal erlebte. Danach konnte ich mit Kunden
nie wieder so arbeiten wie vorher. Lance machte mir in
dieser und vielen anderen Begegnungen auf so
eindringliche und nachvollziehbare Weise bewusst, dass
ich als Beraterin eine weitaus größere Verantwortung
habe, als ich dies je vorher erkannt hatte. mehrDeutlicher als jeder
andere, den ich bis dahin gehört hatte, betonte
Lance, dass es der Zweck eines Unternehmens ist, Gewinn
zu erwirtschaften, indem es Menschen tiefgreifend
inspiriert, die wiederum andere inspirieren und auf
diese Weise Gemeinschaften aufbauen. Dass langfristig
funktionierende Wertesysteme immer das Wohlergehen aller
Menschen und des Planeten zum Ziel haben müssen. Dass
all meine Großgruppen-Verfahren, mit denen ich schon
damals arbeitete, nur dann funktionieren konnten, wenn
sie von bewussten Führungskräften beauftragt wurden, die
verantwortungsbewusst mit den Menschen und den
Ergebnissen der Konferenzen umgehen konnten. Dass ich
nie wieder in einem Unternehmen „reparieren“, sondern
nur noch ganzheitlich arbeiten
wollte.
Seither habe ich viele
Aufträge abgelehnt – und es geht mir besser denn
je. Ich lehnte die Aufträge ab , weil ich
erkannte, dass ich weder der Führung noch dem
Unternehmen noch der Welt damit dienen konnte, für
dieses Unternehmen eine Großgruppe durchzuführen oder in
anderer Weise aktiv zu werden. Es fiel nicht immer
leicht, denn nicht in jedem Fall konnte ich mir eine
Ablehnung „leisten“. Dennoch habe ich es nie bereut.
Denn auf irgendeine "wundersame" Weise kam nach einer
Ablehnung schnell ein neuer, interessanterer Kunde, der
meinen ganzheitlichen Ansatz verstand und wirklich auch
haben wollte.
Neben vielen anderen
Erkenntnissen, die Lance mir bewusst machte, wurde mir
noch etwas sehr klar: Viel Geld verdienen (wollen)
widerspricht in keiner Weise einer ethischen oder
spirituellen Grundhaltung.
Lance war und ist
Unternehmer, durch und durch. Ein unglaublich
erfolgreicher Unternehmer. Und Lance arbeitet
gewinnorientiert. Mit genau dieser Einstellung hat er
sein eigenes und viele Unternehmen, die er
berät, auch finanziell überdurchschnittlich
erfolgreich gemacht.
Und er ist zutiefst
spirituell, liebt Menschen und lebt authentisch seine
Bestimmung: „Helfen, einen zukunftsfähigeren und
liebevolleren Planeten zu schaffen“. Mir macht es Mut,
zu wissen, dass er jedes fünfte der 100 erfolgreichsten
Unternehmen der Welt berät.
Und seine Kunden, die
Führungskräfte großer Unternehmen, aber auch
Mitglieder von Regierungen, lernen bei ihm, wie sie
Menschen inspirieren können. Sie werden von ihm in
„higher ground leadership“ ausgebildet - wie er es
nennt. Und er schreibt dazu: „ Wie wäre es, wenn wir
andere inspirieren könnten, indem wir in ihnen etwas
ansprechen, das weit größer ist, als die Persönlichkeit
oder das Ego? Wenn wir etwas Emotionales oder Intuitives
anregen könnten, das zum Kern unseres Menschseins
gehört? Wie würden wir es nennen, wenn wir es finden,
damit arbeiten und es nutzen könnten? Ich glaube, wir
würden dieses unbeschreibliche Ding die Seele nennen –
die Heiligkeit in uns, die größer als alles ist, was wir
uns in der engen Definition von Persönlichkeit oder Ego
vorstellen können, etwas, das die mystische, magische
und außerordentliche Essenz unserer Lebenskraft ist“.
Lance Secretan ist für mich ein großer Lehrer
und Vorbild für meine
Arbeit.
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World Café - faszinierend – aber
nicht in jedem Fall empfehlenswert Nächste Ausbildung im
September 2006
 Zum Thema
„Bewusstseinswandel“ ist das World Café eine kreative,
erstaunlich wirkungsvolle Methode, da sie das kollektive
Bewusstsein einer (großen) Gruppe von Menschen sichtbar
und nutzbar machen kann. In Deutschland wird diese
Methode nun immer beliebter – bei Beratern wie
Organisationen. Wie auch alle anderen
Großgruppen-Verfahren kann man das World Café nicht in
jeder Situation, in jeder Gemeinschaft einsetzen.
Methoden-Kompetenz und Feingefühl sind
Voraussetzungen, die auch langfristig positive
Ergebnisse eines World Café ermöglichen können.
World Café an der „falschen Stelle“ oder in
ungünstigem Kontext kann - wie so viele andere
Großgruppen-Verfahren – mehr Schaden anrichten, als
Gutes bewirken. Häufig unterschätzt werden die
Vorbereitung der Veranstaltung, das Design, die
Erarbeitung der Fragen und das Follow-up. Auch der
Auftraggeber sollte gut auf das World Café vorbereitet
sein, um mit den Ergebnissen angemessen umgehen zu
können. Die Teilnehmer der vorangegangenen
Ausbildungen jedenfalls waren recht erstaunt, als sie
verstanden, worauf zu achten ist, was zu bedenken und zu
brücksichtigen ist, um ein wirklich gutes,
wirkungsvolles World Café zu organisieren und
durchzuführen.
Diese Ausbildung
konzentriert sich nicht nur auf das Leiten und
Organisieren eines World Café sondern befähigt die
Teilnehmer, eine solche Veranstaltung so vorzubereiten,
dass der Erfolg wirklich sicher ist. In den 2,5 Tagen
lernen die Teilnehmer zu beurteilen, wann ein World Café
wirklich sinnvoll ist, wo es eher Schaden anrichten
könnte, wie es mit anderen Methoden zu kombinieren ist
und wie ein World Café Ergebnisse hervorbringen kann,
die auch ergebnisorientierte Auftraggeber voll zufrieden
stellen.
Unter den Teilnehmern der
letzten Ausbildungen hat sich ein Mentoring Circle
gebildet und es ist mir eine große Freude zu beobachten,
wie sie sich gegenseitig unterstützen und ergänzen. Fast
jeder hat bereits ein erfolgreiches World Café
organisiert und geleitet oder bereitet eines vor.
Die nächste
Ausbildung „World Café“ für Trainer, Moderatoren
und Interessierte findet vom 6. – 8. September wieder im
Schloss Lüntenbeck in der Nähe von Düsseldorf statt. Das
besondere Ambiente dieses Ortes, die günstige
Verkehrsanbindung und die preiswerten
Übernachtungsmöglichkeiten machen das Schloss Lüntenbeck
zu einem idealen Veranstaltungsort.
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Herzliche Grüße
Sabine Bredemeyer & Friends
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