The stunning effect of liberating structures

The stunning effect of liberating structures

When I did my Genuine Contact™ certification training in 2003 I learned from Birgitt Williams about what she referred to as “givens”. The “non-negotiables” for Open Space Technology meetings or any other meetings in which people participate. These givens, provide them with orientation and ‘liberating structures’ so that they can see the free space amongst the limitations within which they have maximum freedom, maximum choice.

It was a great learning for me but at that time I couldn’t imagine the difference they can make for organizations and for individuals.

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„Verschwinden Sie endlich“

„Verschwinden Sie endlich“

Es ist nun viele Jahre her und ich habe die Namen der Beteiligten vergessen. Die Erfahrung jedoch, die sie mir bescherten, war so tiefgreifend, dass ich sie noch sehr lebhaft in mir trage. In Farbe und in der gesamten Orchestrierung meiner damaligen Gefühle. Sie war meine allererste große Herausforderung. Seitdem weiß ich aber auch, dass ich mich auf mich verlassen kann. Immer.  Komme, was da wolle.

 

Sie mögen mir verzeihen, wenn Sie sich in dieser Geschichte wiedererkennen. Ich verspreche, ich werde niemandem verraten, dass Sie daran beteiligt waren. Mir ist klar, wie unangenehm, ja tatsächlich peinlich das für Sie wäre. Nein, ehrlich, Sie können sich da auf mich verlassen. Ich erzähle diese Geschichte auch nur, weil sie eine Feuerprobe für mich war und mich später vor vielen Fehlern bewahrt hat.

Die Ouvertüre

“Hast du am 5. und 6. August Zeit? Eine Freundin von mir hat eine Open Space Konferenz geplant und kann sie nicht selbst leiten, da ihr Mann, ein Uni-professor, der Auftraggeber ist und das keinen guten Eindruck machen würde“.

Ein Anruf einer Kollegin … und ich sagte „Ja“.

Ich habe mich schon malnchmal gefragt, ob ich damals vielleicht meinem ersten Impuls „Mach das nicht. Finger weg“ hätte folgen sollen. Eine unvergessliche Lebenserfahrung – schmerzhaft und lehrreich – hätte ich damit allerdings verpasst. Ich schätze mal, es war meine Intuition – die mir riet ,Ja’ zu sagen. Meine Intuition ist ja nun tatsächlich schlauer als ICH, oder besser: mein Verstand.

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Veränderungsprozess mit Kanalarbeitern – aussichtslos?

Veränderungsprozess mit Kanalarbeitern – aussichtslos?

„Ich weiß jetzt wirklich nicht mehr weiter“ – sagte mein neuer Kunde und sah deprimiert vor sich auf den Schreibtisch. „Ich habe wirklich alles versucht.“ Der Mann war sichtlich betroffen, saß zusammengesunken auf seinem Stuhl und machte aus seiner Ratlosigkeit keinen Hehl. Für einen Geschäftsführer ungewöhnlich. Für mich bewundernswert und die Voraussetzung dafür, sein Problem zu lösen.

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Erfolgsstory einer Geburtstagsparty

Erfolgsstory einer Geburtstagsparty

Mein Geburtstag stand bevor und ich hatte mal wieder überhaupt keine Lust auf Party. Langweilige „Steh-Buffet-na-die-hätt-ich-mir-auch-sparen-können-Parties“ kann ich nicht leiden. Als Beraterin und Moderatorin von Großgruppen-Veranstaltungen erlebe ich die häufig genug. Allein bei dem Gedanken, eine wenigstens annähernd so aufwendige Party zu organisieren, wie ich sie manchmal bei Kunden oder Freunden erlebe, wird mir mulmig (mehr …)

Der Berührungspunkt von Seele und Gemeinschaft – Storytelling

Der Berührungspunkt von
Seele und Gemeinschaft – Storytelling

Lesen Sie nachstehend, was Storytelling in Unternehmen bewirken kann: Die uralte Kunst des Geschichtenerzählens und ihre geradezu lebensnotwendige Bedeutung für uns Menschen wird mehr und mehr von Beratern und Trainern als wertvolle Unterstützung ihrer Arbeit genutzt. Sie setzen Storytelling mit Erfolg dazu ein, Eigenverantwortlichkeit und Kommunikationsfähigkeit von Führungskräften und Mitarbeitern zu erhöhen, die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern, Mitgefühl und Verständnis zu schaffen, Teamentwicklung zu fördern, Konflikte zu (mehr …)

Ich schaffe das – Mut zur Veränderung

Ich schaffe das – Mut zur Veränderung

Wie alles begann… 1987 – Ich hielt es nicht mehr aus in meinem Job als PR-Verantwortliche eines großen deutschen Unternehmens. Das Bürokratendenken, die Stempeluhrmentatlität, die eher gleichgültigen Kollegen, die um Punkt 17.00 Uhr alles stehen und liegen ließen, ganz gleich, welche Dringlichkeit noch liegen geblieben war. Und nun sollte ich auch ‚meine’ Journalisten belügen, da die Geschäftsführung nicht zugeben wollte, dass sie tatsächlich 100 Mitarbeiter entlassen würden. Ganz zu schweigen von den bedrängenden Annäherungsversuchen meines Chefs, die ich kaum noch respektvoll abwenden konnte.

Ich wollte nicht mehr. Ich wollte nur noch raus. Raus aus dieser Enge, in der ich nicht selbst entscheiden durfte. Ich sah nur einen Ausweg: Ich wollte mich selbständig machen. Und das so schnell wie möglich.

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